Unsere Verantwortung

Unsere Verantwortung

Zwischen Glaskunst, Natur und Handwerk entsteht
Verantwortung für die Zukunft.

Als Familienbetrieb denken wir in Generationen.

Seit Jahrzehnten widmen wir uns der Glaskunst und dem traditionellen Glasmacherhandwerk. Dabei ist uns bewusst, dass wir Verantwortung tragen – für unsere Umwelt, für unsere Besucherinnen und Besucher, für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und für die kommenden Generationen.

Deshalb verbinden wir in der Glaswelt Handwerk, Natur, Bildung und nachhaltiges Denken.

Glas wird nie Abfall

Glas zählt zu den wenigen Werkstoffen, die ohne Qualitätsverlust immer wieder recycelt werden können.

Deshalb haben wir im Glasmuseum einen eigenen Ausstellungsbereich geschaffen, der den Kreislauf des Glases sichtbar macht.

Aus Altglas entsteht wieder neues Glas.

Auch in unserer eigenen Produktion werden Glasreste gesammelt und erneut eingeschmolzen. Kreislaufwirtschaft ist für uns keine Theorie – sie ist seit Generationen Teil unseres Handwerks.

Glasrecycling sichtbar gemacht

Österreichs größtes Glasmosaik
Die Fassade der Gläsernen Burg ist nicht nur ein architektonisches Wahrzeichen der Glaswelt, sondern auch ein sichtbares Beispiel für gelebte Kreislaufwirtschaft. Für die Gestaltung des Mosaiks wurden über viele Jahre hinweg beschädigte Gläser, Glasreste und nicht mehr verwendbare Glasobjekte gesammelt und weiterverarbeitet.
Anstatt diese Materialien zu entsorgen, wurden sie zu einem einzigartigen Kunstwerk transformiert.

Durch Einschmelzen, Zerkleinern und kreative Wiederverwendung entstanden unzählige Mosaikelemente, die heute die Fassade der Gläsernen Burg prägen.
So wurde aus vermeintlichem Abfall ein dauerhaftes Kunstwerk mit bleibendem Wert.
Die Fassade zeigt eindrucksvoll, dass Recycling nicht nur Ressourcenschonung bedeutet, sondern auch Kreativität, Handwerk und kulturelle Identität fördern kann.

Energie bewusst nutzen

Wir setzen auf verschiedene Maßnahmen zur Reduktion unseres Energieverbrauchs:

  • Solarstrom für die Glasproduktion
  • Solarenergie für Warmwasser
  • Regionale Hackschnitzelheizung
  • Nutzung der Ofenabwärme
  • Energieeffiziente LED-Beleuchtung

So verbinden wir traditionelles Handwerk mit moderner Energienutzung.

Natur erleben

Der Skulpturenpark ist nicht nur ein Ort für Kunst, sondern auch Lebensraum für zahlreiche Tier- und Pflanzenarten.

Unser Biotop bietet Lebensraum für:

  • Karpfen
  • Libellen
  • Insekten
  • Vögel
  • Wasserorganismen

Zusätzlich fördern wir die Artenvielfalt durch Insektenhotels, Vogelnistkästen und naturnahe Gartengestaltung.

Artenvielfalt bewahren

Wir verzichten bewusst auf:

  • chemisch-synthetische Pestizide
  • chemisch-synthetische Düngemittel
  • Torf

Damit leisten wir einen Beitrag zum Schutz wertvoller Lebensräume und fördern die biologische Vielfalt direkt vor unserer Haustüre.

Lernen mit einem Lächeln

Nachhaltigkeit beginnt mit Wissen.

Deshalb vermitteln wir Natur- und Umweltwissen auf eine Weise, die Freude macht.

Unsere humorvoll gestalteten Tierschilder regen Kinder und Erwachsene zum Nachdenken, Schmunzeln und Entdecken an.

Zusätzlich bieten wir ganzjährig Kinder- und Jugendworkshops rund um Glas, Kreativität und Handwerk an.

Denn was man mit Freude lernt, bleibt im Gedächtnis.

Unsere Mitarbeiter

Nachhaltigkeit bedeutet für uns auch soziale Verantwortung.

Wir fördern:

  • flexible Arbeitszeiten
  • familienfreundliche Arbeitsbedingungen
  • Mitarbeitervorteile
  • langfristige Zusammenarbeit
  • ein wertschätzendes Miteinander

Denn nachhaltiger Erfolg entsteht nur mit zufriedenen Menschen.

Gemeinsam Zukunft gestalten

Nachhaltigkeit ist ein Weg.

Deshalb entwickeln wir unsere Maßnahmen laufend weiter.

Geplante Projekte:

  • Kooperation Natur im Garten
  • Kooperation STARKL
  • Kooperation Austria Glas Recycling
  • Young Glass Art Award
  • Ausbau des Biodiversitäts-Lehrpfades
  • Weitere Bildungsangebote für Kinder und Jugendliche

Unsere Verantwortung

Als Familienbetrieb denken wir nicht in Jahren, sondern in Generationen.

Deshalb möchten wir mehr hinterlassen als schöne Glasobjekte.

Wir möchten einen Ort bewahren, an dem Handwerk gelebt wird, Natur Raum bekommt, Wissen weitergegeben wird und Menschen inspiriert werden.

Denn die wertvollsten Dinge im Leben sind jene, die Bestand haben – weit über unsere eigene Zeit hinaus.

Unsere Nachhaltigkeitsziele bis 2027

  • Förderung der Artenvielfalt
  • Ausbau der Umweltbildung
  • Stärkung regionaler Kooperationen
  • Weiterentwicklung der Kreislaufwirtschaft
  • Förderung junger Talente im Bereich Glaskunst
  • Nachhaltiger Kulturtourismus

Ihre Gedanken sind uns wichtig

Die Glaswelt lebt von Begegnungen, Eindrücken und neuen Perspektiven.
Wenn Sie Anregungen, Ideen oder Beobachtungen mit uns teilen möchten, freuen wir uns über Ihre Rückmeldung.
Besonders interessiert uns, wie Sie unsere Angebote rund um Glaskunst, Natur, Nachhaltigkeit und Besuchererlebnis wahrgenommen haben.
Jede Rückmeldung wird von uns persönlich gelesen und fließt in die laufende Weiterentwicklung der Glaswelt ein.
Vielen Dank, dass Sie uns dabei unterstützen, die Glaswelt auch für kommende Generationen lebendig, inspirierend und nachhaltig zu gestalten.

    Darf die Glaswelt Sie bei Rückfragen kontaktieren?

    Unser Umgang mit Feedback

    Alle Rückmeldungen werden von der Nachhaltigkeitsbeauftragten
    Sandra Kopf-Kuchler (Geschäftsführerin)
    gesichtet und ausgewertet.
    Verbesserungsvorschläge werden geprüft und nach Möglichkeit in die Weiterentwicklung der Glaswelt aufgenommen.
    Dadurch stellen wir sicher, dass Nachhaltigkeit als laufender Verbesserungsprozess verstanden wird.